Carl Michael Ziehrer
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C.M. Ziehrer im Jahre 1863, also zu Beginn seiner Laufbahn. Er versucht Johann Strauß nicht nur in seinen Kompositionen, sondern darüber hinaus auch im Äußeren zu kopieren.
Ziehrer in der Uniform eines k. u. k. Militärkapellmeisters, um 1875. Die auf dem Bild angebrachte Zueignung an Anzengruber dürfte aus späterer Zeit stammen.
Einzige Farbphotographie Ziehrer´s.
"Ziehrers Abschied vom Regiment", Trickphoto von Huber-Wien: Der "Militärkapellmeister" Ziehrer ist im Begriff, mit seiner Zigarre die Zigarre des "Zivilkapellmeisters" Ziehrer anzuzünden.
Der Komponist in seinem Künstlerheim in Wien-Landstraße.
Postkarte
Ziehrer-Karikatur von Rudolf Herrmann anläßlich der sich im Jahre 1913 häufenden Ziehrer-Jubiläen.
"Wenn ich das Völkerkonzert dirigiert hätte", so heißt es zu dieser Karikatur von Theo Zasche.
Ziehrer in der Uniform des k.u.k. Hofballmusikdirektors, Ölgemälde von Anton Karlinsky, 1914.
Marianne Ziehrer, Porträtphoto auf einer Postkarte, 1914.
Totenmaske Ziehrers, abgenommen von Maler Josef Engelhart.
Grabdenkmal Ziehrers auf dem Wiener Zentralfriedhof vom akademischen Bildhauer Richard Ruepp.
Ziehrer-Denkmal im Prater in der Hauptallee, in der Nähe des Konstantinhügels, vom akademischen Bildhauer Robert Ullmann, enthüllt am 1. Oktober 1960.
C.M. Ziehrer-Gedenkraum in der Theatersammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.
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